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19.06.18 Di - Heute

KüFA von Secure Transport For All

Heute findet wieder unsere monatliche vegane KüFa in der B-Lage statt. Es ist organiziert um die verschiedenen Transportmöglichkeiten von und für selbst-organisierende Aktivist_innen und somit freiere Bewegung zu unterstützen.

Die organisierten Transportmöglichkeiten sollen die Teilnahme an verschiedenen Programmen des No Border Camp Berlin Reloaded vereinfachen. Die Programme sind u.a. Rechtskurse und eine Rechtsberatung in Berlin.

 

Today our vegan soli-kitchen from Secure Transport for All (STfA) will take place at B-Lage.

It is organized to support the different transport possibilities for and of self-organising activists. The organized transport should facilitate the participation in various programs of the No Border Camp Berlin Reloaded process. The programs include Legal Courses and Legal Counseling in Berlin.

20.06.18 Mi

Open uri20170824 5217 1evr85x?1503600674
monatlich am 3. mittwoch 19:30

KüFA von Radikalecker

Radikalecker - Vegan.Café.Kollektiv

We are a group of people with different backgrounds and experiences, friends and partners in crime, with the aim to establish and operate a collectively-run political vegan café/restaurant. Our aim is to suggest a positive alternative to the omnipresent dominance of carnistic culture, capitalist interactions and market economy.

Our café will be a vegan café with the scope to promote anti-speciesism and a sustainable way of living, based on compassion, solidarity, environmental awareness and non-exploitative relationships. We want to offer delicious and affordable vegan food of good quality and fair production -as much as possible organic, locally grown, seasonal and fair-trade.

Being a work-collective means that we make all important decisions consensually and we aim to counter hierarchies and privileges that exist or might develop in our daily interaction with each other and our surroundings. At the same time we want to provide a safe and secure workspace for all the members of the collective, while working in a self-governing and cooperative way.

We aim to create a counter-cultural place that is non-discriminatory and a space where every person should feel safe. Our dream is to provide a space for political discussion and intersectional activism, for sharing, creativity and inspiration, encouraging the active exchange of knowledge and skills, open to the neighbourhood, bringing people and ideas together; a meeting point for individuals, groups and projects supporting political, social and ecological change. The café will operate on a not-for-profit basis, donating any surpluses to support political causes, such as social projects, alternative economy structures, anti-spe initiatives, other work-collectives etc..

For further information feel free to contact us at:
vegan.cafe.kollektiv@riseup.net

 

Radikalecker - Vegan.Café.Kollektiv

Wir sind eine Gruppe von Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen und Erfahrungen, Freunde und Verbündete, mit dem Ziel vor Augen, ein kollektiv betriebenes, politisches, veganes Café/Restaurant zu eröffnen und zu betreiben. Unser Ziel ist es, eine positive Alternative zur allgegenwärtigen Dominanz karnistischer Kultur, kapitalistischer Interaktionen und Marktwirtschaft aufzuzeigen.

Unser Café wird vegan sein mit dem Zweck Antispeziesismus und einen nachhaltigen Lebensstil zu fördern, der auf Mitgefühl, Solidarität, Umweltbewusstsein und nichtausbeuterischen Beziehungen beruht. Wir wollen leckeres und bezahlbares/erschwingliches veganes Essen von guter Qualität und fairer Produktion – so weit wie möglich bio, regional, saisonal und fair gehandelt – anbieten.

Arbeitskollektiv zu sein bedeutet, dass wir alle wichtige Entscheidungen im Konsens treffen und dass wir anstreben, den Hierarchien und den Privilegien entgegenzuwirken, die in unseren täglichen Interaktionen miteinander und mit unserem Umfeld existieren oder sich entwickeln können. Gleichzeitig wollen wir einen sicheren und geschützten Arbeitsraum für alle Mitglieder des Kollektivs kreieren, während wir auf selbstverwaltete und kooperierende Weise miteinander arbeiten.

Wir wollen einen Ort der Gegenkultur schaffen, der diskriminierungsfrei und sicher für jede*n sein soll. Unser Traum ist es, einen Raum für politische Diskussion und intersektionalen Aktivismus, fürs Teilen, Kreativität und Inspiration anzubieten, der zum aktiven Austausch vom Wissen und Fertigkeiten ermutigt, offen für die Nachbarschaft ist, der Menschen und Ideen zusammen bringt; ein Treffpunkt für Einzelne, Gruppen und Projekte, die politischen, sozialen und ökologischen Wandel fördern. Wir werden das Café auf einer nicht gewinnorientierten Basis betreiben und überschüssige Einnahmen spenden, um politische Zwecke, wie soziale Projekte, alternative ökonomische Strukturen, Antispe-Initiativen, andere Arbeitskollektive usw. zu unterstützen.

Für weitere Informationen könnt ihr uns kontaktieren:
vegan.cafe.kollektiv@riseup.net

26.06.18 Di

Freimeuter
monatlich am 4. dienstag 19:30

Meuterkombüse in der B-Lage

Jeden 4. Dienstag im Monat ist die Anarche auf Landgang in der B-Lage  und wir kochen für euch! Bei feinem Schmaus wollen wir euch und eure Ideen kennenlernen und bisschen zusammen rumdümpeln.

Manchmal gibt es Vorträge, Diskussionen, Kurzfilme und solcherlei. Manchmal auch einfach nur: ihr, wir, Limo und Bier. Lasst uns gemeinsam mampfen und Pläne schmieden!

 6
19:30 bis 22:00
Veranstaltungsraum
English

Zone A Défendre - Eine Geschichte von kollektiven Strukturen und staatlicher Repression

Aus gegebenem Anlass wollen wir mit dieser Veranstaltung auf das ZAD, die zone à défendre von Notre-dame-des-landes aufmerksam machen. Die Menschen dort haben sich über Jahre dem Bau eines Flughafens widersetzt und gleichzeitig die Vision und die Möglichkeit für eine andere Art von Zusammenleben realisiert. Sie betreiben unterschiedliche selbstorganisierte Projekte, Landwirtschaft im Einklang mit Mensch und Natur und organisieren ihr Miteinander kollektiv. Sie haben ihr Ziel erreicht, der Flughafen wird nicht gebaut. Trotz ihrer wichtigen Arbeit werden sie nun seit 8. April vom französischen Staat angegriffen. Die Polizei geht gewaltsam gegen die Verteidiger der Zone vor und verwendet massenweise Tränengas, obschon das ZAD ein weltweiter Mutmacher für Solidarität und Kooperation geworden ist. Kollektive Strukturen stellen die Staaten vor ungekannte Herausforderungen. Anstatt diese anzunehmen, wird die Entstehung solcher Orte und zugehöriger Konzepte gewaltsam niedergeschlagen. Vertragsabschlüsse, welche allein überhaupt ein Ansiedeln irgendeiner Art erlauben, werden nur mit Individuen oder Unternehmen gemacht, also mit der Rechtskonstruktion der natürlichen Person und der juristischen Person. Für kollektive Strukturen, welche undeutlich, ephemer und unvorhersehbar sind gibt es keinen Umgang. Dies führt dazu, dass diese Art der Organisation und Umsetzung entsprechender Lebensentwürfe, wie auch der Einsatz für eine unversehrte Lebenswelt, also gegen ökologiefeindliche Projekte, kriminalisiert wird. Eine Tendenz die man weltweit beobachten kann. Mit der Veranstaltung im B-Lage, wollen wir diese Aspekte in den Fokus rücken und zudem Einblick in das Konzept und das real existierende ZAD geben.

In light of recent events, in this public session we draw attention to the ZAD, or ‘Zone à défendre’, at Notre-dame-des-landes. For decades, the people living there have resisted a planned airport. In the process, they have realised a vision for another possible way of living together. They operate various self-organised projects, including agricultural work balancing the needs of humans and the natural world. They are organised as a collective. Early this year, they achieved their original aim: the airport will not be built. Despite their important work, as of the 8th of April they are under attack from the French state. The police are proceeding with violence against the defenders of the zone, including the use of tear gas, even though the ZAD is renowned worldwide as a bold model for solidarity and cooperation. States envision collective structures to be an unknown and direct challenge. Instead of accepting such structures, the emergence of such structures and places, and the concepts supporting them, are violently knocked back. Negotiated contracts — the only way to legally settle land — are only made with individuals or businesses, i.e. with the legal construction of natural persons or legal entities. For collective structures, which are more amorphous, ephemeral and unpredictable, there is no option. This meansthat this form of organisation — even as it realises other modes of living, including committing to keeping the environment intact — is criminalised. This is a tendency that can be observed playing out in other contexts, worldwide. The event in BLage will shift the focus to these aspects, while shedding light on the concept for, and existing structures of, the ZAD itself.

27.06.18 Mi

Open uri20170824 5217 13ex7zp?1503601000
19:30

Küfa für unser Solizimmer

Liebe Leute,

Mit den Spenden für die heutige KüfA unterstützt ihr die Finanzierung eines Solizimmers in Neukölln. Vielen Dank dafür!

 

Seit ca. 3 Jahren lebt I. bei uns. Sein Zimmer wird solidarisch finanziert. Wir suchen dafür weiterhin dringend Unterstützung, da wir momentan Schwierigkeiten haben es finanziell zu halten. Mehr Infos dazu und vor allem leckeres Essen bekommt ihr diesen Mittwoch bei uns in der B-Lage!

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03.07.18 Di

KüFA vom Komitee für besseres Essen & Transforming Power

Abwechselnd kochen am ersten Dienstag des Monats das "Komitee für besseres Essen" und die Gruppe "Transforming Power"

Komitee für besseres Essen:

Wir sind Menschen, die irgendwann beschlossen haben, zusammen zu kochen, weil wir gerne Gemüse schnippeln, essen und Euros für Antirepressionskosten her mussten. Seitdem haben wir das öfter hier und da gemacht, auch schon mal in einem Burgerbudenwagen.

Der Soli–Erlös geht jeden Monat woanders hin, meistens aber in Antira- oder Antirep-Geldbeutel. Unter anderem haben wir bisher unterstützt:
Russlandantirep, private Antirep-Verfahren, die Clownsarmee, ein gutes Projekt in Vietnam, Josef (Wiener Akademikerball), die Gefangenengewerkschaft, Zeitungen für Inhaftierte.

Wir kochen jeden dritten Mittwoch im Monat in der B-Lage und was oder wen wir heute damit Abend unterstützen, kannst du auf unseren informativen Flyern vorort lesen.

Transforming Power:

Wir sind eine gemischte Gruppe von POC (people of color), schwarze Menschen, Migrantin, Lesben, Queer, weiße Deutsche, Europäer_innen, die wir zur zeit uns zusammenfinden um politisch zusammen zu kämpfen.

Unser Fokus liegt auf dem Rassismus, Sexismus und Klassismus. Doch wissen wir dass es noch viele verschiedene Unterdrückungsformen gibt.

Unsere Kritiken an die bestehende Linke in Deutschland haben uns gezwungen, eine Gruppe aufzubauen. Wir wollen zusammen kämpfen und die verschiedenen Bewegungen und Gruppen zusammenbringen, um die aktuelle Herrschaft zu verändern und die Macht von dieser Herrschaft zu transformieren.

04.07.18 Mi

Open uri20170831 13358 5pld76?1504172962
monatlich am 1. mittwoch 19:30

KüFA von Vegan Explosion

Wir sind momentan eine kleine Gruppe Veganer_innen aus Berlin. Wir kochen gerne für uns und andere: bunt und durcheinander, chaotisch und zuverlässig. Wir sind politisch aktiv und sehen unsere Tätigkeiten im Rahmen von Vegan Explosion als eine von vielen Möglichkeiten, autonome Politik zu betreiben.

Wir kochen für und auf verschiedene(n), politische(n) Veranstaltungen, unterstützen politische Gruppen die von Repression betroffen sind oder coole Aktionen veranstalten.

Wir kochen gegen den Kapitalismus. Wir wollen Nudeln statt Noten, Fondue statt Faschismus und Sorbet statt sexistischer Kackscheiße! Und wir wollen das ihr mitmacht!

10.07.18 Di

KüFA: Soli Crêpes against repressioncrap

Wir sind die Gruppe „Soli Crêpes against repressioncrap“ und haben im vergangenen  Jahr mehrere Küfa für entstandene Repressionskosten organisiert.

Als Gruppe möchten wir damit weitermachen und vegane Crêpes und Aufstriche mit verschiedenen Veranstaltungen verbinden. Jeden zweiten Dienstag im Monat kochen wir in der B-Lage, eine Kneipe in der Nähe der S-Bahn Haltestelle Sonnenallee.

Unser Ziel ist es, verschiedene Gruppen und Initiativen einen zusätzlichen Raum zu bieten, damit sie ihr Wissen und ihre Informationen an Menschen weitergeben können. Die Geldeinnahmen gehen natürlich an die Gruppen.

11.07.18 Mi

Open uri20170824 5217 10a47a6?1503600334
monatlich am 2. mittwoch 19:30

KüFA von Action Syria

Action Syria - Tamer Alawam & Friends ist ein kleiner, 2012 gegründeter Verein, der direkte Hilfe bieten und kulturellen Austausch anregen möchte. Nach zwei erfolgreichen Transporten medizinischer Spenden und Winterkleidung nach Syrien im letzten Jahr müssen wir im Moment leider einsehen, dass wir unsere Energie anders einsetzen sollten. Der Transport ist nicht nur gefährlicher geworden, wir können auch nicht mehr sicherstellen, dass die Spenden dort ankommen, wo wir helfen wollen, nämlich direkt bei den Menschen in Not.

Deshalb unterstützen wir ab sofort kleine Initiativen, Projekte und auch Einzelpersonen, die entweder selbst unter dem Krieg in Syrien leiden und keine Hilfe bekommen, oder ihrerseits tatkäftig etwas für ebensolche Menschen tun. Mit euch konnten wir durch unsere Küfa in den letzten drei Monaten einer Initiative für Geflüchtete in Berlin, sowie aus Syrien geflüchteten und im Libanon lebenden Familien helfen.

Helft uns zu helfen und schlemmt mit uns vegane, arabische Leckereien - jeden zweiten Mittwoch des Monats in der B-Lage. Essen ab 19:30 Uhr - nur solange der Vorrat reicht.

Ihr wollt mehr Infos? Kommt einfach vorbei und sprecht uns an, informiert euch mit Texten, Fotos und kleinen Filmen auf unserer Internetseite oder kontaktiert uns einfach per E-Mail: hello@actionsyria.org

17.07.18 Di

KüFA von Secure Transport For All

Heute findet wieder unsere monatliche vegane KüFa in der B-Lage statt. Es ist organiziert um die verschiedenen Transportmöglichkeiten von und für selbst-organisierende Aktivist_innen und somit freiere Bewegung zu unterstützen.

Die organisierten Transportmöglichkeiten sollen die Teilnahme an verschiedenen Programmen des No Border Camp Berlin Reloaded vereinfachen. Die Programme sind u.a. Rechtskurse und eine Rechtsberatung in Berlin.

 

Today our vegan soli-kitchen from Secure Transport for All (STfA) will take place at B-Lage.

It is organized to support the different transport possibilities for and of self-organising activists. The organized transport should facilitate the participation in various programs of the No Border Camp Berlin Reloaded process. The programs include Legal Courses and Legal Counseling in Berlin.

18.07.18 Mi

Open uri20170824 5217 1evr85x?1503600674
monatlich am 3. mittwoch 19:30

KüFA von Radikalecker

Radikalecker - Vegan.Café.Kollektiv

We are a group of people with different backgrounds and experiences, friends and partners in crime, with the aim to establish and operate a collectively-run political vegan café/restaurant. Our aim is to suggest a positive alternative to the omnipresent dominance of carnistic culture, capitalist interactions and market economy.

Our café will be a vegan café with the scope to promote anti-speciesism and a sustainable way of living, based on compassion, solidarity, environmental awareness and non-exploitative relationships. We want to offer delicious and affordable vegan food of good quality and fair production -as much as possible organic, locally grown, seasonal and fair-trade.

Being a work-collective means that we make all important decisions consensually and we aim to counter hierarchies and privileges that exist or might develop in our daily interaction with each other and our surroundings. At the same time we want to provide a safe and secure workspace for all the members of the collective, while working in a self-governing and cooperative way.

We aim to create a counter-cultural place that is non-discriminatory and a space where every person should feel safe. Our dream is to provide a space for political discussion and intersectional activism, for sharing, creativity and inspiration, encouraging the active exchange of knowledge and skills, open to the neighbourhood, bringing people and ideas together; a meeting point for individuals, groups and projects supporting political, social and ecological change. The café will operate on a not-for-profit basis, donating any surpluses to support political causes, such as social projects, alternative economy structures, anti-spe initiatives, other work-collectives etc..

For further information feel free to contact us at:
vegan.cafe.kollektiv@riseup.net

 

Radikalecker - Vegan.Café.Kollektiv

Wir sind eine Gruppe von Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen und Erfahrungen, Freunde und Verbündete, mit dem Ziel vor Augen, ein kollektiv betriebenes, politisches, veganes Café/Restaurant zu eröffnen und zu betreiben. Unser Ziel ist es, eine positive Alternative zur allgegenwärtigen Dominanz karnistischer Kultur, kapitalistischer Interaktionen und Marktwirtschaft aufzuzeigen.

Unser Café wird vegan sein mit dem Zweck Antispeziesismus und einen nachhaltigen Lebensstil zu fördern, der auf Mitgefühl, Solidarität, Umweltbewusstsein und nichtausbeuterischen Beziehungen beruht. Wir wollen leckeres und bezahlbares/erschwingliches veganes Essen von guter Qualität und fairer Produktion – so weit wie möglich bio, regional, saisonal und fair gehandelt – anbieten.

Arbeitskollektiv zu sein bedeutet, dass wir alle wichtige Entscheidungen im Konsens treffen und dass wir anstreben, den Hierarchien und den Privilegien entgegenzuwirken, die in unseren täglichen Interaktionen miteinander und mit unserem Umfeld existieren oder sich entwickeln können. Gleichzeitig wollen wir einen sicheren und geschützten Arbeitsraum für alle Mitglieder des Kollektivs kreieren, während wir auf selbstverwaltete und kooperierende Weise miteinander arbeiten.

Wir wollen einen Ort der Gegenkultur schaffen, der diskriminierungsfrei und sicher für jede*n sein soll. Unser Traum ist es, einen Raum für politische Diskussion und intersektionalen Aktivismus, fürs Teilen, Kreativität und Inspiration anzubieten, der zum aktiven Austausch vom Wissen und Fertigkeiten ermutigt, offen für die Nachbarschaft ist, der Menschen und Ideen zusammen bringt; ein Treffpunkt für Einzelne, Gruppen und Projekte, die politischen, sozialen und ökologischen Wandel fördern. Wir werden das Café auf einer nicht gewinnorientierten Basis betreiben und überschüssige Einnahmen spenden, um politische Zwecke, wie soziale Projekte, alternative ökonomische Strukturen, Antispe-Initiativen, andere Arbeitskollektive usw. zu unterstützen.

Für weitere Informationen könnt ihr uns kontaktieren:
vegan.cafe.kollektiv@riseup.net

24.07.18 Di

Freimeuter
monatlich am 4. dienstag 19:30

Meuterkombüse in der B-Lage

Jeden 4. Dienstag im Monat ist die Anarche auf Landgang in der B-Lage  und wir kochen für euch! Bei feinem Schmaus wollen wir euch und eure Ideen kennenlernen und bisschen zusammen rumdümpeln.

Manchmal gibt es Vorträge, Diskussionen, Kurzfilme und solcherlei. Manchmal auch einfach nur: ihr, wir, Limo und Bier. Lasst uns gemeinsam mampfen und Pläne schmieden!

25.07.18 Mi

Rebel food
monatlich am 4. mittwoch 19:30
Eventroom

KüFA: Rebel Food

Liebe geht durch den Magen! Die Rebel Food Gruppe, das sind drei Freundinnen die bock auf was Rambazamba in der Küche haben, möchte mit Hilfe eurer Spenden die SfE - Schule für Erwachsenenbildung unterstützen.

Seit Mitte der 70er kämpft die in den Mehringhöfen sitzende SfE als gemeinnütziger, basis-demokratischer Verein gegen das autoritäre Schulsystem und für weniger Leistungsdruck und ein positives Miteinander auf dem zweiten Bildungsweg! Da sich die SfE komplett selbstverwaltet, ist jede Unterstützung gefragt, denn die Resourcen sind begrenzt. Rebel Food möchte die Gelegenheit nutzen, um darauf Aufmerksam zu machen, dass die Schüler*innen und Lehrer*innen der SfE täglich um den Fortbestand des Vereins kämpfen müssen. Als kommt und unterstützt unsere kleine, kulinarische Rebellion für eine bessere Bildung!

Guten Appetit, eure Rebel Food Gang

31.07.18 Di

KüFA: Transforming The Power

Wir sind eine gemischte Gruppe von POC (people of color), schwarze Menschen, Migrantin, Lesben, Queer, weiße Deutsche, Europäer_innen, die wir zur zeit uns zusammenfinden um politisch zusammen zu kämpfen.

Unser Fokus liegt auf dem Rassismus, Sexismus und Klassismus. Doch wissen wir dass es noch viele verschiedene Unterdrückungsformen gibt.

Unsere Kritiken an die bestehende Linke in Deutschland haben uns gezwungen, eine Gruppe aufzubauen. Wir wollen zusammen kämpfen und die verschiedenen Bewegungen und Gruppen zusammenbringen, um die aktuelle Herrschaft zu verändern und die Macht von dieser Herrschaft zu transformieren.

--

Nous sommes un groupe politique mixte des POC (people of color), gens noir_es, migrant_es, lesbienes, queer, allemand_es blanch_es, européen_nes, qui se retrouvent pour mener les luttes ensemble.

La base de notre lutte, c'est contre le racisme, le sexisme, le classisme. Quand meme, nous savons qu'il y a plus de différentes formes de discrimination.

Notre critique à la gauche existante en Allemagne nous a forcé de se mobiliser et de former un groupe. Nous voulons lutter ensemble, unifier les différents mouvements et groupes pour changer la domination actuelle et transformer le pouvoir.

01.08.18 Mi

Open uri20170831 13358 5pld76?1504172962
monatlich am 1. mittwoch 19:30

KüFA von Vegan Explosion

Wir sind momentan eine kleine Gruppe Veganer_innen aus Berlin. Wir kochen gerne für uns und andere: bunt und durcheinander, chaotisch und zuverlässig. Wir sind politisch aktiv und sehen unsere Tätigkeiten im Rahmen von Vegan Explosion als eine von vielen Möglichkeiten, autonome Politik zu betreiben.

Wir kochen für und auf verschiedene(n), politische(n) Veranstaltungen, unterstützen politische Gruppen die von Repression betroffen sind oder coole Aktionen veranstalten.

Wir kochen gegen den Kapitalismus. Wir wollen Nudeln statt Noten, Fondue statt Faschismus und Sorbet statt sexistischer Kackscheiße! Und wir wollen das ihr mitmacht!

07.08.18 Di

KüFA vom Komitee für besseres Essen & Transforming Power

Abwechselnd kochen am ersten Dienstag des Monats das "Komitee für besseres Essen" und die Gruppe "Transforming Power"

Komitee für besseres Essen:

Wir sind Menschen, die irgendwann beschlossen haben, zusammen zu kochen, weil wir gerne Gemüse schnippeln, essen und Euros für Antirepressionskosten her mussten. Seitdem haben wir das öfter hier und da gemacht, auch schon mal in einem Burgerbudenwagen.

Der Soli–Erlös geht jeden Monat woanders hin, meistens aber in Antira- oder Antirep-Geldbeutel. Unter anderem haben wir bisher unterstützt:
Russlandantirep, private Antirep-Verfahren, die Clownsarmee, ein gutes Projekt in Vietnam, Josef (Wiener Akademikerball), die Gefangenengewerkschaft, Zeitungen für Inhaftierte.

Wir kochen jeden dritten Mittwoch im Monat in der B-Lage und was oder wen wir heute damit Abend unterstützen, kannst du auf unseren informativen Flyern vorort lesen.

Transforming Power:

Wir sind eine gemischte Gruppe von POC (people of color), schwarze Menschen, Migrantin, Lesben, Queer, weiße Deutsche, Europäer_innen, die wir zur zeit uns zusammenfinden um politisch zusammen zu kämpfen.

Unser Fokus liegt auf dem Rassismus, Sexismus und Klassismus. Doch wissen wir dass es noch viele verschiedene Unterdrückungsformen gibt.

Unsere Kritiken an die bestehende Linke in Deutschland haben uns gezwungen, eine Gruppe aufzubauen. Wir wollen zusammen kämpfen und die verschiedenen Bewegungen und Gruppen zusammenbringen, um die aktuelle Herrschaft zu verändern und die Macht von dieser Herrschaft zu transformieren.

08.08.18 Mi

Open uri20170824 5217 10a47a6?1503600334
monatlich am 2. mittwoch 19:30

KüFA von Action Syria

Action Syria - Tamer Alawam & Friends ist ein kleiner, 2012 gegründeter Verein, der direkte Hilfe bieten und kulturellen Austausch anregen möchte. Nach zwei erfolgreichen Transporten medizinischer Spenden und Winterkleidung nach Syrien im letzten Jahr müssen wir im Moment leider einsehen, dass wir unsere Energie anders einsetzen sollten. Der Transport ist nicht nur gefährlicher geworden, wir können auch nicht mehr sicherstellen, dass die Spenden dort ankommen, wo wir helfen wollen, nämlich direkt bei den Menschen in Not.

Deshalb unterstützen wir ab sofort kleine Initiativen, Projekte und auch Einzelpersonen, die entweder selbst unter dem Krieg in Syrien leiden und keine Hilfe bekommen, oder ihrerseits tatkäftig etwas für ebensolche Menschen tun. Mit euch konnten wir durch unsere Küfa in den letzten drei Monaten einer Initiative für Geflüchtete in Berlin, sowie aus Syrien geflüchteten und im Libanon lebenden Familien helfen.

Helft uns zu helfen und schlemmt mit uns vegane, arabische Leckereien - jeden zweiten Mittwoch des Monats in der B-Lage. Essen ab 19:30 Uhr - nur solange der Vorrat reicht.

Ihr wollt mehr Infos? Kommt einfach vorbei und sprecht uns an, informiert euch mit Texten, Fotos und kleinen Filmen auf unserer Internetseite oder kontaktiert uns einfach per E-Mail: hello@actionsyria.org

14.08.18 Di

KüFA: Soli Crêpes against repressioncrap

Wir sind die Gruppe „Soli Crêpes against repressioncrap“ und haben im vergangenen  Jahr mehrere Küfa für entstandene Repressionskosten organisiert.

Als Gruppe möchten wir damit weitermachen und vegane Crêpes und Aufstriche mit verschiedenen Veranstaltungen verbinden. Jeden zweiten Dienstag im Monat kochen wir in der B-Lage, eine Kneipe in der Nähe der S-Bahn Haltestelle Sonnenallee.

Unser Ziel ist es, verschiedene Gruppen und Initiativen einen zusätzlichen Raum zu bieten, damit sie ihr Wissen und ihre Informationen an Menschen weitergeben können. Die Geldeinnahmen gehen natürlich an die Gruppen.

15.08.18 Mi

Open uri20170824 5217 1evr85x?1503600674
monatlich am 3. mittwoch 19:30

KüFA von Radikalecker

Radikalecker - Vegan.Café.Kollektiv

We are a group of people with different backgrounds and experiences, friends and partners in crime, with the aim to establish and operate a collectively-run political vegan café/restaurant. Our aim is to suggest a positive alternative to the omnipresent dominance of carnistic culture, capitalist interactions and market economy.

Our café will be a vegan café with the scope to promote anti-speciesism and a sustainable way of living, based on compassion, solidarity, environmental awareness and non-exploitative relationships. We want to offer delicious and affordable vegan food of good quality and fair production -as much as possible organic, locally grown, seasonal and fair-trade.

Being a work-collective means that we make all important decisions consensually and we aim to counter hierarchies and privileges that exist or might develop in our daily interaction with each other and our surroundings. At the same time we want to provide a safe and secure workspace for all the members of the collective, while working in a self-governing and cooperative way.

We aim to create a counter-cultural place that is non-discriminatory and a space where every person should feel safe. Our dream is to provide a space for political discussion and intersectional activism, for sharing, creativity and inspiration, encouraging the active exchange of knowledge and skills, open to the neighbourhood, bringing people and ideas together; a meeting point for individuals, groups and projects supporting political, social and ecological change. The café will operate on a not-for-profit basis, donating any surpluses to support political causes, such as social projects, alternative economy structures, anti-spe initiatives, other work-collectives etc..

For further information feel free to contact us at:
vegan.cafe.kollektiv@riseup.net

 

Radikalecker - Vegan.Café.Kollektiv

Wir sind eine Gruppe von Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen und Erfahrungen, Freunde und Verbündete, mit dem Ziel vor Augen, ein kollektiv betriebenes, politisches, veganes Café/Restaurant zu eröffnen und zu betreiben. Unser Ziel ist es, eine positive Alternative zur allgegenwärtigen Dominanz karnistischer Kultur, kapitalistischer Interaktionen und Marktwirtschaft aufzuzeigen.

Unser Café wird vegan sein mit dem Zweck Antispeziesismus und einen nachhaltigen Lebensstil zu fördern, der auf Mitgefühl, Solidarität, Umweltbewusstsein und nichtausbeuterischen Beziehungen beruht. Wir wollen leckeres und bezahlbares/erschwingliches veganes Essen von guter Qualität und fairer Produktion – so weit wie möglich bio, regional, saisonal und fair gehandelt – anbieten.

Arbeitskollektiv zu sein bedeutet, dass wir alle wichtige Entscheidungen im Konsens treffen und dass wir anstreben, den Hierarchien und den Privilegien entgegenzuwirken, die in unseren täglichen Interaktionen miteinander und mit unserem Umfeld existieren oder sich entwickeln können. Gleichzeitig wollen wir einen sicheren und geschützten Arbeitsraum für alle Mitglieder des Kollektivs kreieren, während wir auf selbstverwaltete und kooperierende Weise miteinander arbeiten.

Wir wollen einen Ort der Gegenkultur schaffen, der diskriminierungsfrei und sicher für jede*n sein soll. Unser Traum ist es, einen Raum für politische Diskussion und intersektionalen Aktivismus, fürs Teilen, Kreativität und Inspiration anzubieten, der zum aktiven Austausch vom Wissen und Fertigkeiten ermutigt, offen für die Nachbarschaft ist, der Menschen und Ideen zusammen bringt; ein Treffpunkt für Einzelne, Gruppen und Projekte, die politischen, sozialen und ökologischen Wandel fördern. Wir werden das Café auf einer nicht gewinnorientierten Basis betreiben und überschüssige Einnahmen spenden, um politische Zwecke, wie soziale Projekte, alternative ökonomische Strukturen, Antispe-Initiativen, andere Arbeitskollektive usw. zu unterstützen.

Für weitere Informationen könnt ihr uns kontaktieren:
vegan.cafe.kollektiv@riseup.net

30.10.18 Di

KüFA: Transforming The Power

Wir sind eine gemischte Gruppe von POC (people of color), schwarze Menschen, Migrantin, Lesben, Queer, weiße Deutsche, Europäer_innen, die wir zur zeit uns zusammenfinden um politisch zusammen zu kämpfen.

Unser Fokus liegt auf dem Rassismus, Sexismus und Klassismus. Doch wissen wir dass es noch viele verschiedene Unterdrückungsformen gibt.

Unsere Kritiken an die bestehende Linke in Deutschland haben uns gezwungen, eine Gruppe aufzubauen. Wir wollen zusammen kämpfen und die verschiedenen Bewegungen und Gruppen zusammenbringen, um die aktuelle Herrschaft zu verändern und die Macht von dieser Herrschaft zu transformieren.

--

Nous sommes un groupe politique mixte des POC (people of color), gens noir_es, migrant_es, lesbienes, queer, allemand_es blanch_es, européen_nes, qui se retrouvent pour mener les luttes ensemble.

La base de notre lutte, c'est contre le racisme, le sexisme, le classisme. Quand meme, nous savons qu'il y a plus de différentes formes de discrimination.

Notre critique à la gauche existante en Allemagne nous a forcé de se mobiliser et de former un groupe. Nous voulons lutter ensemble, unifier les différents mouvements et groupes pour changer la domination actuelle et transformer le pouvoir.

29.01.19 Di

KüFA: Transforming The Power

Wir sind eine gemischte Gruppe von POC (people of color), schwarze Menschen, Migrantin, Lesben, Queer, weiße Deutsche, Europäer_innen, die wir zur zeit uns zusammenfinden um politisch zusammen zu kämpfen.

Unser Fokus liegt auf dem Rassismus, Sexismus und Klassismus. Doch wissen wir dass es noch viele verschiedene Unterdrückungsformen gibt.

Unsere Kritiken an die bestehende Linke in Deutschland haben uns gezwungen, eine Gruppe aufzubauen. Wir wollen zusammen kämpfen und die verschiedenen Bewegungen und Gruppen zusammenbringen, um die aktuelle Herrschaft zu verändern und die Macht von dieser Herrschaft zu transformieren.

--

Nous sommes un groupe politique mixte des POC (people of color), gens noir_es, migrant_es, lesbienes, queer, allemand_es blanch_es, européen_nes, qui se retrouvent pour mener les luttes ensemble.

La base de notre lutte, c'est contre le racisme, le sexisme, le classisme. Quand meme, nous savons qu'il y a plus de différentes formes de discrimination.

Notre critique à la gauche existante en Allemagne nous a forcé de se mobiliser et de former un groupe. Nous voulons lutter ensemble, unifier les différents mouvements et groupes pour changer la domination actuelle et transformer le pouvoir.