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Täglich ab 19:00 Uhr bis open end

Veranstaltungen

Zeige alle 11 Veranstaltungen

29.04.18 So

Open uri20180211 10155 1yc8iec?1518344166
20:00
Veranstaltungsraum

Film: Kesselrollen und Freilauf - Filmvorführung

Mit Kesselrollen und Freilauf haben wir zwei Filme aus dem Süden für euch am Start.

Mit Kesselrollen machen wir eine Exkursion nach Stuttgart. Dort gibt es nicht nur Staus und Feinstaub ohne Ende, sondern auch eine erfrischende Fahrradszene. Die tagtäglich dafür kämpft, dass sich die Zustände in der Landeshauptstadt verbessern. Für eine lebenswertere Stadt. Kesselrollen portraitiert diese Menschen und deren Initiativen. Wie rollt denn nun die Stadt von morgen?

https://vimeo.com/190195157

Freilauf ist eine Kurzdoku über die Entstehung der neuen, alternativen Radkultur in Wien im letzten Jahrzehnt: die Energie der Critical Mass und ihre Folgen.

https://www.youtube.com/watch?v=aoCBVvgL_WI

Die Film-Veranstaltung ist rauchfrei und findet nur im Veranstaltungsraum statt. In den anderen Räumen ist normaler Barbetrieb.

01.05.18 Di

Open uri20180405 32517 r6md27?1522916272
jährlich 19:00

Geschlossen

Am 1. Mai haben wir geschlossen.

Geht auf die Straße, nicht in Kneipen!

-

We are closed on 1st of May.

Get out on the street, not in bars!

08.05.18 Di

Gemeinsam kochen, gemeinsam kämpfen! Solicrepes gegen Zwangsräumung - neues aus den außerparlamentarischen Mietenkämpfen

Am 08.05 um 20:00 Uhr werden zwei Mitglieder vom Bündnis Zwangsräumung verhindern über ihre Aktionen, ihre Erfahrungen und die allgemeine Wohn- und Mietsituation in Berlin berichten.

Das Bündnis Zwangsräumung verhindern besteht aus Leuten die Mieterhöhungen, Verdrängung und Zwangsräumungen nicht weiter hinnehmen wollen. Sie sind solidarisch mit Betroffenen und engagieren sich für die Abschaffung von Zwangsräumung im Allgemeinen und im Einzelfall.

„Wir fordern einen radikalen Kurswechsel in der Wohnungs- und Mietenpolitik! Widersetzen wir uns! Für diese Stadt wollen wir gemeinsam kämpfen! Seite an Seite, solidarisch – schon betroffen oder nicht. Immer mehr Menschen wehren sich selbstorganisiert in Hausgemeinschaften, Initiativen, vor Gericht oder auf Demonstrationen. Sehr oft mit Erfolg: Widerstand lohnt sich!“ - Aus dem Aufruf für die Demonstration „WIDERSETZEN – Gemeinsam gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn“ vom 14.04.18.

Die Einnahmen werden für kommende Aktion- und Druckkosten genutzt. Deshalb, kommt vorbei, genießt die Crêpes (die um 19:30 Uhr bereit zur Ausgabe sind), informiert euch. Danke!

15.05.18 Di

Open uri20180412 20630 q8r8rv?1523537648
20:00
Veranstaltungsraum
Deutsch

Linke Buchtage Auftaktveranstaltung

Ralf Höller: Das Wintermärchen. Schriftsteller erzählen die bayerische Revolution und die Münchner Räterepublik 1918/1919

München, 7. November 1918: Die bayerische SPD hat zu einer Demonstration auf der Theresienwiese aufgerufen. Als sie zu Ende ist, geht der gemäßigte Teil brav nach Hause. Die anderen ziehen in die Stadt. Immer mehr Menschen schließen sich ihnen an. Die Kasernen öffnen die Tore, Soldaten laufen zu den Demonstranten über. Polizeipräsidium, Post, Telegrafenamt, Parlament und Redaktionen werden besetzt. Am nächsten Morgen erfahren die Münchner aus der Zeitung von ihrer Revolution. Sie währt 175 Tage und nimmt immer bizarrere Formen an. Es kommt zum Bürgerkrieg, aus Berlin gesandte Truppen marschieren in Bayern ein. Mehr als tausend Tote bleiben zurück.
Ralf Höller lässt die damals in München lebenden Schriftsteller die Geschichte dieser Revolution erzählen. Rainer Maria Rilke war glühender Anhänger, Thomas Mann zwischen den Extremen hin- und hergerissen, Ernst Toller, Gustav Landauer und Erich Mühsam übernahmen sogar Regierungsposten. Und Lion Feuchtwanger verarbeitete, noch während draußen der Kampf tobte, alles zu einem Drama.
»Wir wollen der Welt das Beispiel geben, daß endlich einmal eine Revolution, vielleicht die erste Revolution der Weltgeschichte, die Idee, das Ideal und die Wirklichkeit vereint.« Kurt Eisner
»Ich bin imstande, auf die Straße zu laufen und zu schreien: ›Nieder mit der westlichen Lügendemokratie! Hoch Deutschland und Rußland! Hoch der Kommunismus!‹« Thomas Mann
»Schade, schade um den einen modellablen Moment zu Anfang November; wie kam der bildsame Stoff in die Daumen der Herren Ebert und Noske?!« Rainer Maria Rilke

Das Buch ist in der Edition Tiamat erschienen.
https://edition-tiamat.de/das-wintermaerchen/

Auftaktveranstaltung der Linken Buchtage 2018.
Die Linken Buchtage finden vom 1.-3. Juni im Mehringhof Kreuzberg statt. Weitere Informationen unter www.linkebuchtage.de

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16.05.18 Mi

Open uri20180412 20630 qdk30k?1523538060
19:30
Veranstaltungsraum
Deutsch

Vortrag: Die AfD im Vergleich - Werdegang und Ausblick

Seit 2017 gibt es in Deutschland wieder eine Partei rechts der konservativen Union im deutschen Bundestag. Die AfD stellt nachdem sich CDU/CSU und SPD auf eine weitere Legislaturperiode “Weiter so, aber mit mehr Heimat” geeinigt haben sogar die größte Oppositionsfraktion im bundesdeutschen Parlament. Dabei macht sie seit ihrer Gründung verschiedene inhaltliche und personelle Veränderungen durch - dem wirtschaftlsliberal-konservativen ist ein nationalkonservativer und diesem ein offen rassistisch-nationalistischer Flügel gefolgt. Wo Bernd Lucke noch über den Euro geredet hat, redet Poggenburg heute über Kameltreiber.

Der Vortrag soll den Werdegang der AfD darstellen und analysieren und gleichzeitig soll ein Ausblick auf die nächsten Jahre gegeben werden, dabei wird auch beleuchtet in welchem Rahmen sich die AfD in die Reihe erfolgreicher nationalistischer Parteien in anderen Staaten einreiht und inwieweit es sich um ein deutsches Spezifikum handelt.

Am 16.05 um 19:30 Uhr in der B-Lage (Mareschstraße 1, 12055 Berlin)
 

20.05.18 So

Open uri20171113 15031 h0arh0?1510608034
monatlich am 3. sonntag 19:15
AKT

AKT - Anarchistischer KneipenTreff (NK)

Kennenlernen - gegenseitig helfen -  informieren - austauschen - sich bilden - infragestellen - dekonstruieren  - verändern - organisieren - radikalisieren - Spaß haben - du selbst sein- sich etwas trauen - Utopien haben und leben

 

Ungerechtigkeiten machen dich wütend (am Arbeitsplatz, als Mieter*in, in den Nachrichten und in der U-Bahn)? Du willst nicht Andere über dich bestimmen lassen, sondern in einer Gesellschaft leben, in der alle ihr Leben frei nach ihren Wünschen und Bedürfnissen gestalten können? Du findest aber keinen Platz für die Auseinandersetzung mit diesen Themen und suchst einen radikalen Gegenentwurf zum Bestehenden?

 

Wir laden dich herzlich ein zum gemeinsamen Austausch über die Dinge, die uns und anderen das Leben alltäglich schwerer machen als nötig und zum Gespräch über Altenativen zu der aktuellen Form der Gesellschaft. 

 

Wir können uns gegenseitig kennenlernen, helfen, informieren, austauschen und bilden; Dinge infragestellen, dekonstruieren und verändern; uns organisieren, radikalisieren und militant sein; Spaß haben, wir selbst sein und uns etwas trauen. Wir haben Utopien und wir wollen sie leben!

 

Niemand soll durch den Konsumzwang in Kneipen ausgeschlossen werden: Es gibt eine solidarische Getränkekasse.
 

Organisiert von AKT

Open uri20180405 32517 vw94oc?1522927292
20:00
Veranstaltungsraum
Deutsch, English subtitles

Film: Deckname Jenny

Deckname Jenny
Ein politischer Spielfilm. Subversiv. Anarchistisch. Queer-Feministisch.

In irgendeiner Kleinstadt in Deutschland. "Jennys" Bande will nicht mehr zuschauen: Flüchtlinge an den Zäunen Europas, eingesperrt in Lagern. Die Geschichte der anarchistischen Gruppe kreuzt sich mit der Geschichte ehemaliger Militanter aus der alten BRD. Als "Jennys" Vater die militanten Ambitionen seiner Tochter zufällig herausfindet, muss er sich seiner eigenen Vergangenheit stellen. Der Deckname „Jenny“ und dessen klare Zuordnung verschwimmen plötzlich um so mehr, je gefährlicher es für alle Beteiligten wird.

Kontakt: kontakt@jenny.in-berlin.de

Der Film wird in Anwesendheit von Samira (Buch& Regie) sowie weiteren Schauspieler_innen und Crew gezeigt. Im Anschluss freuen sich diese über eine inhaltliche und politische Diskussion!

Zur Finanzierung und Deckung der Schulden wird im Anschluss ein Hut rumgehen.

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„Jenny’s“ gang won’t go on just watching: Refugees fenced in, in camps along the closed up borders of Europe. But when “Jenny’s” dad finds out about her militant ambitions, he has to confront himself with his own past. The alias “Jenny” belongs without doubt to the young activist. But the seemingly clear association becomes more and more ambiguous, the more endangered it gets for everyone concerned.

A story between love and betrayal, hope and resignation, resistance and friendship.

Kontakt: kontakt@jenny.in-berlin.de

The film will be shown in the presence of Samira Fansa (script & direction) and other actors and crew. Afterwards, they are looking forward to a substantive and political discussion!

25.05.18 Fr

10. Geburtstag

 

 

Heute wollen wir freuchtfröhlich mit Euch unsere 10-jähriges Bestehen feiern, das ohne Euch niemals möglich gewesen wäre ❤❤❤

Weitere Infos in Kürze!

26.05.18 Sa

GESCHLOSSEN / CLOSED

 

 

Heute haben wir geschlossen, da wir unseren 10-Jährigen Geburtstag im engen Kreis feiern wollen.

Mit Euch allen wollen wir am Freitag, den 25.5. feiern :)

 

05.06.18 Di

Open uri20170921 28597 123ywdd?1506025763
monatlich am 1. dienstag 19:30

IL Kneipenabend

Jeden ersten Dienstag im Monat ist der offene IL - Berlin Stammtisch. Wer uns kennenlernen möchte oder einfach mal mit uns plaudern will, ist hier genau richtig!

17.06.18 So

Open uri20171113 15031 h0arh0?1510608034
monatlich am 3. sonntag 19:15
AKT

AKT - Anarchistischer KneipenTreff (NK)

Kennenlernen - gegenseitig helfen -  informieren - austauschen - sich bilden - infragestellen - dekonstruieren  - verändern - organisieren - radikalisieren - Spaß haben - du selbst sein- sich etwas trauen - Utopien haben und leben

 

Ungerechtigkeiten machen dich wütend (am Arbeitsplatz, als Mieter*in, in den Nachrichten und in der U-Bahn)? Du willst nicht Andere über dich bestimmen lassen, sondern in einer Gesellschaft leben, in der alle ihr Leben frei nach ihren Wünschen und Bedürfnissen gestalten können? Du findest aber keinen Platz für die Auseinandersetzung mit diesen Themen und suchst einen radikalen Gegenentwurf zum Bestehenden?

 

Wir laden dich herzlich ein zum gemeinsamen Austausch über die Dinge, die uns und anderen das Leben alltäglich schwerer machen als nötig und zum Gespräch über Altenativen zu der aktuellen Form der Gesellschaft. 

 

Wir können uns gegenseitig kennenlernen, helfen, informieren, austauschen und bilden; Dinge infragestellen, dekonstruieren und verändern; uns organisieren, radikalisieren und militant sein; Spaß haben, wir selbst sein und uns etwas trauen. Wir haben Utopien und wir wollen sie leben!

 

Niemand soll durch den Konsumzwang in Kneipen ausgeschlossen werden: Es gibt eine solidarische Getränkekasse.
 

Organisiert von AKT